AMB 11/2016: Leichter Rückgang im November

Das Asset Manager Barometer geht im November zurück, nachdem es in den beiden Vormonaten um zusammen 10 Prozent gestiegen war. Die Korrektur beträgt 2,4 Punkte oder 3,5 Prozent. Auch die Aussichten trüben sich wieder leicht ein und fallen mit 66,6 Punkten auf das September-Niveau zurück. Das Minus beträgt hier 3,5 Punkte bzw. 5,0 Prozent. Das Barometer hat damit die Verluste nach dem Brexit-Votum hinter sich gelassen und liegt über den Durchschnittswerten des bisherigen Jahres.

AMB 10/2016: Plus 10 Prozent in zwei Monaten

Das Asset Manager Barometer steigt im Oktober auf 66,7 Punkte. Das sind fünf Punkte oder 8,1 Prozent mehr als noch im September. Das AMB ist damit den zweiten Monat in Folge im Plus und hat die Brexit-Baisse mit Werten unter 60 Punkten deutlich hinter sich gelassen. Dies ist auch an den Aussichten sichtbar: Sie steigen um 4,3 Punkte auf 70,1 Punkte (+6,6% zum September). Damit liegen die Erwartungen weiterhin über dem aktuellen Stand und lassen eine Konjunkturbelebung im Jahresverlauf erwarten.

AMB 09/2016: Leichte Erholung

Das Asset Manager Barometer steigt im September leicht um 1,1 Punkte auf 61,7 Punkte. Im August stand das Barometer noch 1,7 Prozent tiefer bei 60,6 Punkten. Die Erwartungen machen einen richtigen Satz nach oben um 12,2 Prozent. Nachdem in Folge des Brexit die Prognose unter den aktuellen Stand gefallen war, überspringt sie diesen im September und landet bei 65,8 Punkten. Das Plus beträgt 7,2 Punkte.

AMB 08/2016: Sommerpause statt Aufschwung

Mit dem Asset Manager Barometer geht es deutlich abwärts: Im August gehen sowohl Stand als auch Prognose um jeweils 5,8 Prozent zurück. Der
aktuelle Stand wird nur noch mit 60,6 Punkten bewertet und damit 3,8 Punkte weniger als noch im Juli (64,4). Die Prognose vermindert sich in gleichem Maße von 62,2 auf nur noch 58,6 Punkte. Beide Werte sind damit unter das Niveau von 2015 und 2016 gefallen und notieren auf dem niedrigsten Niveau seit Dezember 2014. Der Brexit und die damit einhergehende Unsicherheit haben so mit einem Monat Verzögerung auf das Asset Manager Barometer gewirkt.

AMB 06/2016: „Zuversicht vor dem Brexit-Referendum“

Das Asset Manager Barometer steigt im Juni um 1,9 Punkte auf 65,0 Punkte. Das ist ein Plus von 3,0 Prozent gegenüber dem Mai (63,1). Die Erwartungen machen einen deutlichen Sprung und stehen mit 67,7 Punkten nun wieder deutlich oberhalb der Werte der vergangenen Monate (62,6 im Mai und 61,1 im April). Das Plus von 8,1 Prozent ist der beste Wert im Jahr 2016. Nach fünf Monaten Seitwärtsbewegung ist das AMB damit deutlich nach oben ausgebrochen.

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AMB 05/2016: „Don’t sell in May“

Das Asset Manager Barometer steigt im Mai um zwei Punkte auf 63,1 Punkte. Gegenüber dem Vormonat ist das ein Plus von 3,2 Prozent (61,1 Punkte). Auch die Erwartungen für die kommenden zwölf Monate ziehen leicht an. Nach ebenfalls 61,1 Punkten im April steigt die AMB-Prognose auf 62,6 Punkte. Ein Plus von 1,5 Punkten oder 2,4 Prozent. Damit sind die Vermögensverwalter ähnlich zuversichtlich wie im März. Seit Februar befindet sich das AMB damit effektiv in einer Seitwärtsbewegung.

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AMB 04/2016: „Asset Manager Barometer im Seitwärtsgang“

Das Asset Manager Barometer fällt im April auf den Februar-Stand von 61,1 Punkten zurück. Das entspricht einem Minus von 2,8 Prozent. Die Prognose für die kommenden zwölf Monate reduziert sich ebenfalls auf 61,1 Punkte, so dass der Gleichklang von Stand und Prognose der vergangenen Monate erhalten bleibt. Die Prognosefaktor ist damit exakt ausgeglichen. Seit dem Herbst befindet sich das Asset Manager Barometer damit in einer konstanten Seitwärtsbewegung und ist drei Monate nahezu unverändert.

AMB 03/2016: Gewinne im März

Das Asset Manager Barometer im März steigt um 1,8 Punkte auf 62,9 Punkte. Das ist ein Plus von 2,9 Prozent zum Vormonat.Auch die Erwartungen hellen sich leicht auf und steigen nach zwei Monaten des Absinkens auf 62,3 Punkte – ein Plus von 1,8 Punkten oder 2,9 Prozent. Seit Mitte 2015 befindet sich das AMB damit in einem Seitwärtstrend. Der jüngste Anstieg ist der erste seit der Jahresendrallye 2015.

Die Erwartungen für die Vermögensmärkte haben sich im Gleichschritt mit den Konjunkturerwartungen aufgehellt. Die DAX-Prognose auf zwölf Monate liegt mit 6,1 Prozent plus so hoch wie seit Oktober 2015 (+7,3%) nicht mehr. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) erwarten ein Plus von zehn Prozent oder mehr. Der jüngste Gold-Rausch hat zu einer deutlich gestiegenen Erwartung für das Edelmetall geführt. Plus 4,5 Prozent erwarten die Vermögensverwalter auf Jahressicht. Den Euro halten die Asset Manager aktuell für fair bewertet. Eine gleichmäßige Verteilung um die Null führt exakt zu einer Erwartung von plus/minus null und damit einem Kurs auf aktuellem Niveau von 1,09 USD je Euro.

AMB 02/2016: „Kaum Kopfzerbrechen wegen Ölpreis“

Die rasante Talfahrt der Ölpreise beeindruckt bislang nur wenige Experten. Obwohl die Preise in den vergangenen 18 Monaten um etwa 70 Prozent einbrachen, erwarten die meisten Vermögensverwalter nur moderate Folgen des Preisverfalls. Dies ergibt die Februar-Umfrage im Asset Manager Barometer von BÖRSE ONLINE.

von Sonja Funke (BÖRSE ONLINE, Link zum Artikel)

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AMB 12/2015: Versöhnlicher Jahresausklang

Das Asset Manager Barometer verbessert sich auch im Dezember und schließt mit einem Wert von 67,7 Punkten. Damit liegt es knapp drei Punkte über dem Wert zu Jahresbeginn und aus dem November, die gleichauf lagen. Die Prognose steigt um 2,1 Prozent auf 68,2 Punkte im Dezember. Im November hatte sie noch bei 66,8 Punkten gelegen. Es handelt sich um den zweiten Anstieg in Folge, nachdem das AMB von den sommerlichen Höchstständen über 76 Punkte in den Börseneskapaden des Spätsommers bis auf 63 Punkte gesunken war.