AMB 12/2018: „Noch optimistisch“ (TiAM-Ausgabe 04-2019)

Deutschlands Geldmanager werden kurz vor Jahresende pessimistischer. Sie bewerten die aktuelle Lage und die künftige Entwicklung um einiges schlechter als in den Vormonaten. Das zeigt die jüngste TiAM-Umfrage unter deutschen Vermögensverwaltern.

Artikel in TiAM-Ausgabe 04-2018

Politische Risiken, der stotternde Wirtschaftsmotor und der unberechenbare US-Präsident drücken die Stimmung. Doch einige Börsenprofis sehen schon wieder Licht. „Überverkaufte Märkte, niedrige Bewertungen, viel Negatives ist eingepreist“, sagt etwa Martin Schneider von Schaan Investment und erkennt Chancen für eine Erholung. „Antizyklisch Aktien aufstocken“, empfiehlt Andreas Grünewald von FIVV. Das größte Kurspotenzial sehen die deutschen Vermögensverwalter in den kommenden Monaten wieder ein mal beimHongkonger Hang Seng Index und beim MDAX. TecDAX und Euro Stoxx sind dagegen mehr oder weniger abgeschrieben.

AMB 09/2018: „In der Defensive“ (TiAM-Ausgabe 03-2018)

Für viele Anlageprofis scheint sich das Ende des Wirtschaftszyklus langsam, aber sicher anzudeuten. Noch sehen die meisten Rendite-Potenzial, doch vorsorglich setzen viele Adressen inzwischen vor allem auf den US-Markt sowie auf Japan. Das zeigen aktuelle Umfragen unter deutschen und internationalen Asset Managern.

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AMB 06/2018: „Alles bestens“ (TiAM-Ausgabe 2-2018)

TiAM-Ausgabe 2-2018

So optimistisch wie in diesem Sommer zeigten sich Profi-Anleger selten. Das zeigen Umfragen unter deutschen und internationalen Asset-Managern. Die Mehrheit geht von weiterhin steigenden Aktienkursen aus. Vor einem wirtschaftlichen Einbruch oder stark steigenden Zinsen fürchten sich nur noch wenig.

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AMB 02/2018: Stabilisierung auf hohem Niveau

Das Asset Manager Barometer fällt im Februar auf 75,3 Punkte. Das ist ein Minus von 2,1 Punkten zum Vormonat (77,4). Die Prognose geht ebenfalls zurück und liegt nur noch bei 80,2 Punkten, 4,2 Punkte oder 4,9 Prozent
weniger als im Januar mit 84,4 Punkten. Die Bewertung der Kapitalmärkte hat sich im Januar nachhaltig verändert: Nach der Gold-Rallye zu Jahresbeginn von unter 1.250 Dollar je Feinunze auf über 1.350 Dollar geht die Erwartung auch auf Jahressicht hoch: Sie liegt bei +5,0 Prozent nach +0,7 Prozent Anfang Januar. Für den DAX bleiben die Aussichten unverändert bei 4,3 Prozent trotz der jüngsten Kurskorrekturen.
Beim Dollar erwarten die Vermögensverwalter nun eine leichte Abwertung
des Euro auf ein Niveau von rund 1,23 Dollar auf Jahressicht – ein Minus von
0,7 Prozent.

AMB 11/2017: „Von Pulverfässern und gesunder Korrektur“

Nicht Notenbanken oder Konjunktureinbrüche könnten das nächste Börsenbeben auslösen, sondern eine eskalierende politische Krise mit internationalen Verwerfungen. Das zumindest erwarten die im Asset Manager Barometer (AMB) von BÖRSE ONLINE befragten Vermögensverwalter in der November-Umfrage. Demnach halten drei Viertel der Befragten politische Pulverfässer wie Nordkorea oder Saudi-Arabien für den größten Unsicherheitsfaktor an den Aktienmärkten.
 
Von Wolfgang Ehrensberger (Artikel auf boerse-online.de)
 

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AMB 10/2017: „Finanzprofis satteln auf Nikkei um“

Eine kleine Revolution hat sich in der Oktober-Umfrage des Asset Manager Barometer (AMB) von BÖRSE ONLINE ereignet: Beim Vergleich der wichtigsten Börsenindizes halten die befragten Vermögensverwalter erstmals den japanischen Nikkei 225 für den aussichtsreichsten Aktienleitindex in den kommenden zwölf Monaten.

Von Wolfgang Ehrensberger (erschienen auf boerse-online.de)

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AMB 09/2017: „Rückschlag vor der Bundestagswahl“

Das AssetManagerBarometer erleidet im September einen echten Dämpfer. Mit 69,8 Punkten erreicht die Einschätzung der aktuellen Konjunkturlage nicht mehr die 70-Punkte-Marke, die es die letzten drei Monate erreicht hatte. Der Rückgang um 5,6 Punkte entspricht einem Minus von 6,2 Prozent. Auch die Erwartungen für die kommenden 12 Monate sind rückläufig und erreichen nur noch 71,1 Punkte und damit 7,7 Punkte weniger als noch im August (78,8). Der Rückgang entspricht nahezu zehn Prozent (-9,8%). Damit fällt das AMB nach der Sommereuphorie wieder auf den Stand des Frühsommers zurück.

AMB 08/2017: „AssetManagerBarometer hält Vormonatshoch knapp“

Das Asset Manager Barometer schließt im August leicht unter dem Niveau des Vormonats und erreicht 74,4 Punkte. Das sind 1,5 Punkte oder zwei Prozent weniger als noch im Juli. Auch die Prognose für die kommenden zwölf Monate ist leicht rückläufig. Sie landet im August bei 78,8 Punkten, nachdem sie im Juli noch 80,5 Punkte betragen hatte. Das entspricht einem Rückgang um 1,7 Punkte oder 2,1 Prozent. Damit ist das Asset Manager Barometer wieder unter die Höchststände von Juni und Juli zurückgefallen, als die Prognose auf über 80 Punkte gestiegen war.