AMB 11/2015: “Profis sehen neue Chancen bei Banken”

Die führenden deutschen Vermögensverwalter haben Großbanken als Investments längst nicht abgeschrieben. Das ist das Ergebnis der November-Umfrage im Asset Manager Barometer (AMB) von BÖRSE ONLINE.

von Wolfgang Ehrensberger (BÖRSE-ONLINE, Link zum Artikel)

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AMB 10/2015: “DAX: Experten sind wieder optimistischer”

Das Asset Manager Barometer von BÖRSE ONLINE zur Wirtschaftslage in Deutschland ist im Oktober erneut leicht zurückgegangen und mit einem Minus von fünf Prozent bei 62,7 Punkten angekommen. Auch die Prognose für die kommenden zwölf Monate reduzierte sich um fünf Prozent auf 63 Punkte.

von Wolfgang Ehrensberger (boerse-online.de, Link zum Original-Artikel)

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AMB 08/2015: “China-Abschwung: ‘Das ist die Quittung für die Übertreibungen'”

Die führenden deutschen Vermögensverwalter sehen in der nachlassenden wirtschaftlichen Dynamik in China eine Gefahr für deutsche Unternehmen, insbesondere auch für deren Marktwert.

Von Wolfgang Ehrensberger (BÖRSE-ONLINE, zum Artikel)

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AMB 07/2015: “Vermögensverwalter trotzen den Konjunkturbarometern”

Das Asset Manager Barometer steigt im Juli deutlich und erreicht mit 69,4 Punkten (+7,4 zum Vormonat) beinahe den bisherigen Höchststand von Januar 2014 (69,5 Punkte). Auch die Erwartungen ziehen deutlich an und erreichen den Frühjahrsstand aus dem April mit nunmehr 75,8 Punkten. Das sind 14,4 Punkte oder 23% mehr als noch im Vormonat. Die Vermögensverwalter nehmen damit die Antwort auf die jüngsten Rückgänge im ifo vorweg: Es handelte sich im Juni um ein kurzfristiges negatives Signal. Im Juli sind die Vermögensverwalter wieder eindeutig auf positiv eingestellt.

AMB 06/2015: AMB-Index verliert Schwung im Juni

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Das AssetManagerBarometer fällt im Juni erneut. Nach 67,2 Punkten im Mai erreicht die Einschätzung der aktuellen Lage 62,0 Punkte, ein Minus von 7,8 Prozent. Auch die Prognose trübt sich ein und liegt mit 61,4 Punkten nunmehr 12,6 Prozent unter dem Stand im Mai. Aktueller Stand und Prognose liegen damit fast gleichauf. Erstmals seit 2014 ist die Prognose jedoch niedriger als der aktuelle Stand.

 

AMB 05/2015: “Chinas Geldpolitik stößt an ihre Grenzen”

Die chinesische Zentralbank hat am Wochenende zum dritten Mal innerhalb eines halben Jahres die Leitzinsen gesenkt. Damit reagiert sie auf die schwachen Wachstumszahlen: So hatte das Bruttoinlandsprodukt der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt im ersten Quartal nur noch um sieben Prozent zugelegt – das geringste Plus seit sechs Jahren.

von Wolfgang Ehrensberger (BÖRSE-ONLINE, Link zum Artikel)

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AMB 04/2015: “Skepsis gegenüber Chinas Börsen wächst”

An Chinas Aktienmärkten steigen die Kurse. Die führenden deutschen Vermögensverwalter sehen den Aktienboom in China jedoch zunehmend skeptisch. An Chinas Aktienmärkten steigen die Kurse, auch weil Anleger jetzt auf Konjunkturhilfen der Regierung hoffen. Denn die Wirtschaft des Landes läuft längst nicht mehr rund. So waren Chinas Exporte im März gegenüber dem Vormonat um 15 Prozent eingebrochen. Auch das für 2015 erwartete Wirtschaftswachstum liegt mit sieben Prozent noch unter dem Vorjahreswert von 7,4 Prozent – der geringste Zuwachs seit 25 Jahren.

von Wolfgang Ehrensberger (BÖRSE-ONLINE, Link zum Artikel)

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AMB 03/2015: “An der Filiale führt kein Weg vorbei”

Ungeachtet des Onlinebooms im Bankgeschäft glauben die führenden deutschen Vermögensverwalteran die Zukunft der Bankfilialen in Deutschland. Die meisten der im März für das Asset Manager Barometer von BÖRSE ONLINE befragten Anlageprofis erwarten, dass viele Kunden auch künftig den direkten Kontakt zu ihrer Bank wünschen.

Von Wolfgang Ehrensberger (Original-Artikel auf boerse-online.de)

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AMB 02/2015: “AMB kann Niveau nur knapp halten”

Das Asset Manager Barometer kann die deutlichen Gewinne der beiden Vormonat nicht ganz halten. Im Februar sinkt der Barometerstand zur Bewertung der aktuellen Lage auf 61,3 Punkte. Im Januar lag er noch bei 64,9; ein Minus von 5,7 Prozent. Für die kommenden 12 Monate sind die Vermögensverwalter allerdings deutlich optimistischer: Nach 68,3 Punkten im Vormonat klettert die Prognose um 5,4 Prozent auf 72,0 Punkte. Damit liegt die Prognose bereits 22 Punkte über dem Tiefpunkt vom November 2014. Während sich die Prognose bereits dem bisherigen Höchststand von 78,8 Punkten annähert, ist der Stand deutlich oberhalb der 50-Punkte-Linie, die die Grenze zur Stagnation darstellt.

Euro findet Boden, DAX steigt weiter

Die weitere Lockerung der Geldpolitik führt die DAX-Prognosen in neue Höhen. Auf Jahressicht wird ein Plus von 6,3 Prozent zum jetzigen Stand erwartet. Das entspricht einem Stand von 11.339 Punkten ausgehend vom Umfragezeitpunkt. Der im AssetManagerBarometer ermittelte Wert liegt erstmals über 11.000 Punkten. Für Gold wird weiterhin eine positive Entwicklung erwartet. Ein Plus von 3,6 Prozent auf Jahressicht würde einem Goldpreis von 1.331 Dollar je Feinunze entsprechen. Für den Euro haben die Vermögensverwalter eine Untergrenze von 1,10 gezogen: Nach den hohen Abwertungserwartungen der vergangenen Monate liegt der Wert mit 2,3 Prozent im Februar bereits 1,5 Prozentpunkte unter dem Vormonatsniveau. Drei Viertel der Befragten erwarten, dass sich die Entwicklung zwischen plus/minus null (31%) bis zu einer weiteren Abwertung von5 Prozent (43%) entwickeln wird.

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