AMB 11/2015: “Profis sehen neue Chancen bei Banken”

Die führenden deutschen Vermögensverwalter haben Großbanken als Investments längst nicht abgeschrieben. Das ist das Ergebnis der November-Umfrage im Asset Manager Barometer (AMB) von BÖRSE ONLINE.

von Wolfgang Ehrensberger (BÖRSE-ONLINE, Link zum Artikel)

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AMB 08/2015: “China-Abschwung: ‘Das ist die Quittung für die Übertreibungen'”

Die führenden deutschen Vermögensverwalter sehen in der nachlassenden wirtschaftlichen Dynamik in China eine Gefahr für deutsche Unternehmen, insbesondere auch für deren Marktwert.

Von Wolfgang Ehrensberger (BÖRSE-ONLINE, zum Artikel)

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AMB 07/2015: “Vermögensverwalter trotzen den Konjunkturbarometern”

Das Asset Manager Barometer steigt im Juli deutlich und erreicht mit 69,4 Punkten (+7,4 zum Vormonat) beinahe den bisherigen Höchststand von Januar 2014 (69,5 Punkte). Auch die Erwartungen ziehen deutlich an und erreichen den Frühjahrsstand aus dem April mit nunmehr 75,8 Punkten. Das sind 14,4 Punkte oder 23% mehr als noch im Vormonat. Die Vermögensverwalter nehmen damit die Antwort auf die jüngsten Rückgänge im ifo vorweg: Es handelte sich im Juni um ein kurzfristiges negatives Signal. Im Juli sind die Vermögensverwalter wieder eindeutig auf positiv eingestellt.

AMB 05/2015: “Chinas Geldpolitik stößt an ihre Grenzen”

Die chinesische Zentralbank hat am Wochenende zum dritten Mal innerhalb eines halben Jahres die Leitzinsen gesenkt. Damit reagiert sie auf die schwachen Wachstumszahlen: So hatte das Bruttoinlandsprodukt der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt im ersten Quartal nur noch um sieben Prozent zugelegt – das geringste Plus seit sechs Jahren.

von Wolfgang Ehrensberger (BÖRSE-ONLINE, Link zum Artikel)

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AMB 04/2015: “Skepsis gegenüber Chinas Börsen wächst”

An Chinas Aktienmärkten steigen die Kurse. Die führenden deutschen Vermögensverwalter sehen den Aktienboom in China jedoch zunehmend skeptisch. An Chinas Aktienmärkten steigen die Kurse, auch weil Anleger jetzt auf Konjunkturhilfen der Regierung hoffen. Denn die Wirtschaft des Landes läuft längst nicht mehr rund. So waren Chinas Exporte im März gegenüber dem Vormonat um 15 Prozent eingebrochen. Auch das für 2015 erwartete Wirtschaftswachstum liegt mit sieben Prozent noch unter dem Vorjahreswert von 7,4 Prozent – der geringste Zuwachs seit 25 Jahren.

von Wolfgang Ehrensberger (BÖRSE-ONLINE, Link zum Artikel)

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AMB 03/2015: “An der Filiale führt kein Weg vorbei”

Ungeachtet des Onlinebooms im Bankgeschäft glauben die führenden deutschen Vermögensverwalteran die Zukunft der Bankfilialen in Deutschland. Die meisten der im März für das Asset Manager Barometer von BÖRSE ONLINE befragten Anlageprofis erwarten, dass viele Kunden auch künftig den direkten Kontakt zu ihrer Bank wünschen.

Von Wolfgang Ehrensberger (Original-Artikel auf boerse-online.de)

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AMB 02/2015: “AMB kann Niveau nur knapp halten”

Das Asset Manager Barometer kann die deutlichen Gewinne der beiden Vormonat nicht ganz halten. Im Februar sinkt der Barometerstand zur Bewertung der aktuellen Lage auf 61,3 Punkte. Im Januar lag er noch bei 64,9; ein Minus von 5,7 Prozent. Für die kommenden 12 Monate sind die Vermögensverwalter allerdings deutlich optimistischer: Nach 68,3 Punkten im Vormonat klettert die Prognose um 5,4 Prozent auf 72,0 Punkte. Damit liegt die Prognose bereits 22 Punkte über dem Tiefpunkt vom November 2014. Während sich die Prognose bereits dem bisherigen Höchststand von 78,8 Punkten annähert, ist der Stand deutlich oberhalb der 50-Punkte-Linie, die die Grenze zur Stagnation darstellt.

Euro findet Boden, DAX steigt weiter

Die weitere Lockerung der Geldpolitik führt die DAX-Prognosen in neue Höhen. Auf Jahressicht wird ein Plus von 6,3 Prozent zum jetzigen Stand erwartet. Das entspricht einem Stand von 11.339 Punkten ausgehend vom Umfragezeitpunkt. Der im AssetManagerBarometer ermittelte Wert liegt erstmals über 11.000 Punkten. Für Gold wird weiterhin eine positive Entwicklung erwartet. Ein Plus von 3,6 Prozent auf Jahressicht würde einem Goldpreis von 1.331 Dollar je Feinunze entsprechen. Für den Euro haben die Vermögensverwalter eine Untergrenze von 1,10 gezogen: Nach den hohen Abwertungserwartungen der vergangenen Monate liegt der Wert mit 2,3 Prozent im Februar bereits 1,5 Prozentpunkte unter dem Vormonatsniveau. Drei Viertel der Befragten erwarten, dass sich die Entwicklung zwischen plus/minus null (31%) bis zu einer weiteren Abwertung von5 Prozent (43%) entwickeln wird.

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EZB-Programm beschert allen Anlageklassen Auftrieb

Die EZB hat auf ihrer Januar-Ratssitzung den Ankauf von Staatsanleihen beschlossen. Erklärtes Ziel der Maßnahme ist es, das EZB-Inflationsziel von nahe, aber unter 2% zukünftig wieder zu erfüllen sowie Wachstum und Beschäftigung in der Eurozone zu fördern. Die EZB kauft den Banken über die nationalen Notenbanken für monatlich bis zu 60 Mrd. Euro  Staatsanleihen ab. Bis September 2016 soll damit ein Gesamtvolumen von 1,1 Bill. Euro vom Bankensystem aufgekauft werden können. Die Wirkung des EZB-Programms wird von den Vermögensverwaltern als grundsätzlich positiv für alle Anlageklassen angesehen. Für alle sieben Anlageklassen wird ein durchschnittlich positiver Wertentwicklung erwartet. Besonders hohe Erwartungen werden an Aktien (+1,49 auf einer Skala von -2 bis +2) geknüpft, für die 56% eine eindeutig positive Wirkung erwarten. Weiterhin positiv werden Immobilien (+1,16) und Unternehmensanleihen (+1,12) gesehen. Rohstoffe (+0,49) bilden das Schlusslicht.

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AMB 01/2015: “Auf Erfolgskurs im neuen Börsenjahr”

Das AssetManagerBarometer setzt den Jahresendspurt 2014 im neuen Jahr fort: Im Januar steigt der Barometerwert auf 64,9 Punkte – genau 10,1 Punkte mehr als noch im Dezember. Die AMB-Prognose steigt ebenfalls auf nunmehr 68,3 Punkte, das sind 17 Prozent mehr als im Vormonat. Die Aussichten sind damit so gut wie zuletzt im August 2014. Der Anstieg seit dem Tiefststand im November beträgt damit 25 Prozent. Das Prognosemittel – also die ungewichteten Erwartungen auf 12 Monate – klettern mit einem Wert von 5,8 auf den höchsten Stand seit über einem halben Jahr.