USA im Indexvergleich vorn

Der Indexvergleich bringt einen eindeutigen Sieger im Januar hervor: Der S&P 500 liegt mit 135 Punkten steigt um 27 Punkte zum Vormonat und liegt eindeutig an der Spitze des Vergleichs. Der neue Rekordhalter Mdax wird mit 102 Punkten Zweiter (Dezember: 61 Punkte). Nahezu punktlich landen der Nikkei mit 88 Punkten, Hang Seng (86), EuroStoxx (78) und DAX (76), die im Vormonat zwischen 95 und 120 Punkten lagen. Letzte im Vergleich sind wiederum der Bovespa (54) und TecDax (48).

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Vertrauen in deutsche Aktien steigt

Die Vermögensverwalter trauen dem deutschen Markt wieder mehr zu. Zwar bleibt der Nikkei Spitzenreiter mit 120 Punkten (145 im Vormonat), aber der DAX 30 kann sich mit 111 Punkten auf den 2. Platz vorarbeiten. Er verweist den S&P 500 (108) und den Hang Seng (100) auf die Plätze, die im Vormonat noch das Treppchen unter sich ausgemacht haben. Einen weiteren Abschlag hat der Bovespa mit nur noch 38 Punkten hinnehmen müssen. Er notiert damit fast auf dem niedrigen Niveau des TecDax mit 30 Punkten. Der EuroStoxx der europäischen Spitzenwerte konnte sich hingegen verbessern – 95 Punkte bedeuten allerdings nur Rang 5 im Indexvergleich.

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EuroStoxx auf dem Spitzenplatz

Der Oktober wirbelt den Indexvergleich durcheinander. Im Vormonat wurde dem europäischen Spitzenindex EuroStoxx noch der drittletzte Platz zuteil – im Oktober steht der EuroStoxx mit 137 Punkten an der Spitze. Niemand sah im September den Index auf Platz 1 der Indizes. Im Oktober hält jeder Fünfte (18,8%) den Index vorne. Auch der S&P 500 legt zu und belegt mit 130 Punkten einen guten 2. Platz knapp vor dem Nikkei 225 (129 Punkte) – ein Platz schlechter als im Vormonat. Der im September führende Hang Seng sinkt von 170 auf 68 Punkte und belegt nur noch den fünften Platz – hinter dem DAX mit 96 Punkten. Vor der Brasilien-Wahl sinkt auch der Bovevaspa von 97 auf 47 Punkte ab.

Magere Aussichten für europäische Aktien

Der chinesische Hang Seng kann den Indexvergleich auch im September gewinnen und behauptet seinen Spitzenplatz mit 170 Punkten deutlich (Vormonat 153). Ihm folgt der japanische Nikkei 225 mit 121 Punkten (+9) vor Bovespa (97) und S&P 500 (95). Die Aussichten für Deutschland und Europa werden deutlich niedriger bewertet. Der Euro-Stoxx rutscht mit 51 Punkten (-21) hinter den DAX mit 64 (-6) zurück. Die Schlusslichter bildetn wie im Vormonat der MDax (20) und der TecDAX (23). DAX und EuroStoxx können lediglich mit guten Ergebnissen für den 3. Rang punkten,  wo sie jeweils Höchstwerte von 20, 6% und 26, 5% erreichen erreichen.

Chinesischer Hang Seng vor Comeback?

Der Index-Vergleich wird auch im Juli vom EuroStoxx dominiert. Mit der jeweils höchsten Zustimmungsquote auf dem 1. Rang (20,6%) sowie 2. (37,0%) und 3. Rang (29,2%) ist die Höchstpunktzahl von 165 Punkten eindeutig. Zwar war die Bewertung im Juni mit 175 noch etwas besser, aber auch der Zweitplatzierte DAX hat mit 117 Punkten (Vormonat 118) leicht eingebüßt. Auf Platz 3 vorgearbeitet hat sich der Hang Seng mit 92 Punkten, nachdem es im Vormonat nur zu Rang 5 gereicht hatte. Deutlich verloren hat der Nikkei mit 73 Punkten, der nur noch auf den 6. Platz kommt (Vormonat 3. mit 104 Punkten). Auf den weiteren Plätzen finden sich der S&P 500 (87 Punkte) und der MDax mit 76 Punkten. Wie im Vormonat kann der TecDAX mit 24 Punkten die Vermögensverwalter am wenigsten überzeugen.

 

EuroStoxx bleibt auf Überholspur

Der EuroStoxx behauptet auch im Juni seine Spitzenposition. Allerdings büßt er fast die Hälfte der Stimmen auf dem 1. Rang ein, wo er nur noch 23,1% erhält. Die jeweils besten Ergebnisse auf dem 2. und 3. Rang machen ihn dennoch wieder deutlich zum favorisierten Index der Vermögensverwalter. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen der DAX mit 118 Punkten und der Nikkei mit 104. Auch hier bleibt die Reihenfolge unverändert. Neuer vierter ist – pünktlih zur WM – der Bovespa, der sich mit einer guten 3. Rang-Platzierung nach vorne schiebt. Schlusslichter bleiben S&P 500 (51) und Hang Seng (59) vor dem deutlich abgeschlagenen TecDax (17).

Euro-Stoxx bleibt an der Spitze

AMB_201405_07_IndexvergleichDen Index-Vergleich im Mai gewinnt erneut der EuroStoxx. Ein Drittel (31,7%) der Befragten sehen europäische Aktien ganz vorne; 19,5% favorisieren den S&P 500. Beide Indizes machen die Spitze unter sich aus. Erneut liegt der EuroStoxx mit 147 Punkten April 194) vor dem S&P 500 mit 103 Punkten, der sich um zwei Plätze verbessert. Den dritten Platz belegt der Hang Seng mit 95 Punkten, der sich vor allem in der Zweit- und Drittbewertung (22,2% und 20,8%) hervortut. Auf den Plätzen folgen der Nikkei mit 85 Pujkten, der Bovespa (80) und der MDax (79). Der DAX 30 rutscht auch in dieser Bewertungum fünf Plätze ab und belegt mit 71 nur noch den vorletzten Platz. Schlusslicht ist  der TecDax mit 30 Punkten.

 

EuroStoxx führt die Rangliste weiter an

Europäischen Aktien steht das Comeback bevor. Knapp jeder zweite Befragte (50%) traut dem EuroStoxx50 die beste Performance im AMB-Indexvergleich zu. Im Vormonat waren es nur 31%. Damit liegt der EuroStoxx weiterhin unangeforchten mit 205 Punkten an der Spitze – mit fast doppelt so vielen Punkten wie der Zweitplatzierte DAX30 (107). Der Nikkei rutscht auf den dritten Platz ab (91) und behauptet sich nur knapp gegenüber dem MDax mit 88 Punkten, der den besten Wert aller Zweitplatzierten (33% Zustimmung) erhält. Der TecDax erholt sich auf 53 Punkte vor Schlusslicht Hang Seng (14).

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Hohe Erwartungen an europäische Blue Chips

Die Erwartungen bei den Aktienindizes verfestigen sich. Auch den dritten Monat in Folge liegt der EuroStoxx mit 157 (Februar: 144) Punkten unangefochten an der Spitze. Den zweiten Platz erobert diesmal der Nikkei mit 100 Punkten (Vormonat 113) knapp vor dem deutschen Leitindex DAX mit 95 Punkten, der sich um 21 Punkte verschlechtert, der damit den MDax, Hang Seng, S&P 500 und den Bovespa auf die Plätze verweist. Am wenigsten Potential wird dem TecDax zugetraut, der nur 11 Punkte erhält und damit einen neuen Negativrekord aller Indizes aufstellt.

AMB 02/2014: Aktienindizes
Aktienranking 02/2014
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Aktienranking 03/2014

 

Aktienindizes 03/2014 Vormonat
DAX 30 102 116
MDax 96 103
TecDax 12 33
EuroStoxx 162 144
S&P 500 81 83
Nikkei 225 105 113
Hang Seng 86 53
Bovespa 77 31

AMB 02/2014: Aktienindizes

Im Februar bleibt erstmals nicht nur der Spitzenreiter (EuroStoxx 50) konstant, sondern das gesamte Podium. Weiter vorne liegt der EuroStoxx mit 141 Punkten (140 im Januar), die allerdings vor allem aus einer guten Bewertung auf dem 2. und 3. Rang herrührt. Zweiter bleibt der Nikkei, verliert allerdings von 131 auf 115 Punkte, bleibt aber Spitzenreiter der Kategorie “1. Rang”. Der DAX landet mit 114 Punkten knapp dahinter und hält sein Vormonatsniveau genauso wie der S&P (85 Punkte). Deutlich rutschen der Hang Seng (-28 Punkte) und der Bovespa (-20 Punkte) ab.

AMB 02/2014: Aktienindizes
AMB 02/2014: Aktienindizes
AMB 01/2014: Aktienindizes
AMB 01/2014: Aktienindizes

 

 

Aktienindizes 02/2014 Vormonat
DAX 30 116 115
MDax 103 69
TecDax 33 26
EuroStoxx 144 140
S&P 500 83 85
Nikkei 225 113 131
Hang Seng 53 82
Bovespa 31 52