AMB 04/2019: “Profis werden mutiger” (TiAM 04/2019)

Die Bullen sind noch nicht in der Überhand, doch rund um den Globus blicken Anlageprofis mit mehr Zuversicht ins neue Jahr. Das zeigen Umfragen unter deutschen und internationalen Fondsmanagern und Vermögensverwaltern. Dementsprechend steigt das Gewicht riskanterer Anlagen in den Portfolios. Käufer von Publikumsfonds und ETFs erhöhen dagegen weiterhin den Anteil defensiver Investments.

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von Uli Kühn (TiAM – Trends im Asset Management 04/2019)

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AMB 09/2019: “Der Blutdruck steigt” (TiAM 03-19)

Professionelle Investoren zeigen inzwischen deutliche Spuren von Nervosität. das belegen aktuelle Umfragen unter deutschen und internationalen Geldmanagern sowie die Entwicklung der Fondsmittelzuflüsse in den vergangenen Monaten. immer mehr Börsen Profis bereiten deshalb jetzt ihr Portfolio auf den befürchteten Börsensturm vor – durch Aufstocken defensiver Assets.

von Uli Kühn, TiAM – Trends im Asset Management, 03-2019, Seite 24 (Artikel als PDF)

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TiAM 02-2019: “Skeptische Investoren”

Deutschlands Vermögensverwalter beurteilen die konjunkturelle Lage wenig optimistisch und internationale Fondsanleger setzen vor allem auf amerikanische Bluechips. Fondsmanager zeigen sich dagegen mutiger: Schwellenländertitel werden weiterhin deutlich übergewichtet und bei Aktien aus der Eurozone hat sich die bisherige Untergewichtung in netto zehn Prozent Übergewichtung gewandelt.

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AMB 03/2019: “Vorsicht bleibt Trumpf” (TiAM 01-2019)

Die Berg- und Talfahrt der Aktienmärkte zerrt auch an den Nerven professioneller Geldanleger. Viele Portfoliomanager haben inzwischen ihre Übergewichtung auf der Aktienseite abgebaut und fürchten eine künftig nachlassende Wachstumsdynamik und niedrigere Unternehmensgewinne. Das zeigen aktuelle Umfragen bei deutschen und internationalen Asset-Managern

von Uli Kühn (TiAM – Trends im Asset Management, 01-2019)

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AMB 12/2018: “Noch optimistisch” (TiAM-Ausgabe 04-2019)

Deutschlands Geldmanager werden kurz vor Jahresende pessimistischer. Sie bewerten die aktuelle Lage und die künftige Entwicklung um einiges schlechter als in den Vormonaten. Das zeigt die jüngste TiAM-Umfrage unter deutschen Vermögensverwaltern.

Artikel in TiAM-Ausgabe 04-2018

Politische Risiken, der stotternde Wirtschaftsmotor und der unberechenbare US-Präsident drücken die Stimmung. Doch einige Börsenprofis sehen schon wieder Licht. „Überverkaufte Märkte, niedrige Bewertungen, viel Negatives ist eingepreist“, sagt etwa Martin Schneider von Schaan Investment und erkennt Chancen für eine Erholung. „Antizyklisch Aktien aufstocken“, empfiehlt Andreas Grünewald von FIVV. Das größte Kurspotenzial sehen die deutschen Vermögensverwalter in den kommenden Monaten wieder ein mal beimHongkonger Hang Seng Index und beim MDAX. TecDAX und Euro Stoxx sind dagegen mehr oder weniger abgeschrieben.

AMB 09/2018: “In der Defensive” (TiAM-Ausgabe 03-2018)

Für viele Anlageprofis scheint sich das Ende des Wirtschaftszyklus langsam, aber sicher anzudeuten. Noch sehen die meisten Rendite-Potenzial, doch vorsorglich setzen viele Adressen inzwischen vor allem auf den US-Markt sowie auf Japan. Das zeigen aktuelle Umfragen unter deutschen und internationalen Asset Managern.

Der Artikel in TiAM 03-2018 als pdf zum Download.

AMB 06/2018: “Alles bestens” (TiAM-Ausgabe 2-2018)

TiAM-Ausgabe 2-2018

So optimistisch wie in diesem Sommer zeigten sich Profi-Anleger selten. Das zeigen Umfragen unter deutschen und internationalen Asset-Managern. Die Mehrheit geht von weiterhin steigenden Aktienkursen aus. Vor einem wirtschaftlichen Einbruch oder stark steigenden Zinsen fürchten sich nur noch wenig.

zum Artikel in TiAM 2-2018

AMB 02/2018: Stabilisierung auf hohem Niveau

Das Asset Manager Barometer fällt im Februar auf 75,3 Punkte. Das ist ein Minus von 2,1 Punkten zum Vormonat (77,4). Die Prognose geht ebenfalls zurück und liegt nur noch bei 80,2 Punkten, 4,2 Punkte oder 4,9 Prozent
weniger als im Januar mit 84,4 Punkten. Die Bewertung der Kapitalmärkte hat sich im Januar nachhaltig verändert: Nach der Gold-Rallye zu Jahresbeginn von unter 1.250 Dollar je Feinunze auf über 1.350 Dollar geht die Erwartung auch auf Jahressicht hoch: Sie liegt bei +5,0 Prozent nach +0,7 Prozent Anfang Januar. Für den DAX bleiben die Aussichten unverändert bei 4,3 Prozent trotz der jüngsten Kurskorrekturen.
Beim Dollar erwarten die Vermögensverwalter nun eine leichte Abwertung
des Euro auf ein Niveau von rund 1,23 Dollar auf Jahressicht – ein Minus von
0,7 Prozent.